
Wie der ukrainische Außenminister Sybiha sagte, war es binnen einer Woche der zweite schwere Tagesangriff nach nächtlichem Drohnenbeschuss. Besonders betroffen war die Region Kiew; in den Satellitenstädten Butscha, Fastiw und Obuchiw gab es Tote und Verletzte. Auch aus Kramatorsk, Sumy, Cherson, Charkiw und weiteren Regionen wurden Opfer gemeldet. Der Netzbetreiber Ukrenergo nahm landesweite Notabschaltungen vor.
Die Ukraine griff ihrerseits russisches Gebiet an: In der Region Leningrad wurden nach Angaben von Behörden zwei Menschen verletzt, in der Grenzregion Belgorod mindestens zwölf. Die ukrainischen Drohnen nahmen dabei auch eine Anlage zur Munitionsproduktion ins Visier.
Diese Nachricht wurde am 03.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



