
Diakonie Deutschland, "Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe erklärten in Berlin, ein Jahr nach dem Zusammenbruch des Assad-Regimes bleibe die Sicherheitslage in Syrien instabil. Die Präsidentin von „Brot für die Welt“, Pruin, sagte, wer das Land für sicher erkläre, um Abschiebungen zu rechtfertigen, ignoriere die Verhältnisse vor Ort. Diakonie-Präsident Schuch verwies darauf, dass viele Syrerinnen und Syrer längst Teil der Gesellschaft in Deutschland geworden seien.
In der Politik war zuletzt kontrovers über die Frage diskutiert worden, ob und ab wann syrische Geflüchtete in größerer Zahl in ihre Heimat zurückkehren sollten.
Diese Nachricht wurde am 07.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
