Mittwoch, 28. Februar 2024

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Klavierrecital
Prokofjew bis Ravel

Ein individuell zusammengestelltes und kleinteiliges Programm hat die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl beim Klavier-Festival Ruhr 2018 präsentiert. Sie zeigt, dass sie nicht nur die Noten einwandfrei beherrscht, sondern dass ihr die Kontexte und Hintergründe genauso wichtig sind.

Am Mikrofon: Susann El Kassar | 17.02.2019
    Eine Frau trägt ein weißes Kleid und blickt in die Ferne.
    Die junge Pianistin Jamina Gerl (Stefan Häusler)
    Klavier-Festival Ruhr 2018
    Camille Saint-Saëns
    Album, op. 72
    Gabriel Fauré
    Nocturne in es-Moll, op. 33/1
    Maurice Ravel
    Jeux d'Eau
    Claude Debussy
    L'isle joyeuse
    Frédéric Chopin
    Nocturne in c-Moll, op. 48/1
    Franz Liszt
    Ballade Nr. 2 in h-moll S 171 "Hero und Leander"
    Emmanuel Chabrier
    Bourrée fantasque
    Dimitri Schostakowitsch
    Drei fantastische Tänze op. 5
    Sergej Prokofjew
    Sonate Nr. 1 in f-Moll op. 1
    Aufnahme vom 3.5.2018 aus der Alten Lohnhalle, Bochum-Wattenscheid
    Der Intendant des Klavier-Festival Ruhr war durch die Debüt-CD ,Wanderer' auf die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl aufmerksam geworden. Er war beeindruckt von dem klug konzipierten und musikalisch durchdachten Programm der CD. Für ihr Konzert in Bochum entschied sie sich für ein kleinteiliges Programm, das einerseits an das Motto "Frankreich" des Klavier-Festivals anknüpfte, aber auch den Bogen zu Liszt, Schostakowitsch und Prokofjew schlug.