
Die Welt heize sich immer stärker auf, und es gebe mehr Dürreperioden, das führe auch zu mehr Bränden, sagte Latif im Deutschlandfunk. Zudem gerieten die Feuer zunehmend außer Kontrolle. Das habe es in dem Ausmaß in der Vergangenheit nicht gegeben. Latif sieht zwei Risiko-Faktoren für Waldbrände: Durch den weltweiten Temperaturanstieg gebe es immer häufiger längere heiße Phasen. Und die Böden trockneten immer schneller aus, weil in bestimmten Regionen wenig oder gar kein Regen mehr falle. Latif betonte, an oberster Stelle müsse der Kampf gegen den Klimawandel stehen. Erfolge könne man jedoch nur auf globaler Ebene erzielen. Das sei die neue Herausforderung für die Menschheit.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
