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StartseiteMarktplatzHeizung, Wände, Fenster: Förderung von Energiesparen05.03.2020, 10:10 Uhr

KlimapaketHeizung, Wände, Fenster: Förderung von Energiesparen

Ölheizungen austauschen, Fenster erneuern, Wände und Dach dämmen: Solche Maß­nahmen können nun auch Selbstnutzer von Immobilien steuermindernd geltend machen. Es lohnt sich, das durchzurechnen - denn besonders die Ölheizung wird immer teurer.

Am Mikrofon: Jule Reimer

Qualmender Schornstein eines Einfamilienhauses (imago / photothek / Thomas Imo)
Investitionen in die Energieeffizienz werden steuerlich gefördert (imago / photothek / Thomas Imo)
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Wer eine neue Heizung einbaut, kann Investitionszuschüsse beantragen und diese fallen noch höher aus, wenn dabei eine Ölheizung ersetzt wird. Das durch­zurechnen, kann sich lohnen, denn mit Inkrafttreten des Klimapakets der Bundesregierung wird Heizöl wegen des neuen CO2-Aufschlags von anfangs 25 Euro pro Tonne CO2 nach und nach teurer: Nach Angaben des Mineralölwirtschafts­verbandes steigt der Preis pro Liter Heizöl ab 2021 zunächst um knapp acht Cent. In fünf Jahren wäre der Preisanstieg – weil der CO2-Aufpreis steigen wird - gut doppelt so hoch. Ab 2026 sollen Hausbesitzer in der Regel nur noch unter eingeschränkten Bedingungen Anlagen mit Ölbetrieb installieren lassen können. Hörerfragen sind willkommen.

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