
Ein maßgeblicher Treiber seien im vergangenen Jahr die von sogenannten Sekundärgefahren verursachten Schäden gewesen, teilte das Unternehmen mit. Dazu zählten Ereignisse, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit aufträten, wie Überschwemmungen, schwere Gewitter und Waldbrände. Hier sei 2025 mit 166 Milliarden Dollar das bisher teuerste Jahr gewesen.
Dazu trage auch der Klimawandel bei, der nachgewiesenermaßen extreme Wetterereignisse verstärke, so Munich Re.
Im vergangenen Jahr verursachten Naturereignisse nach Berechnungen des Dax-Konzerns weltweit Gesamtschäden in Höhe von 224 Milliarden Dollar. Das sei weniger als im inflationsbereinigten Schnitt der vergangenen zehn Jahre.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
