
Er sei offen für das Thema und habe das der Unionsseite auch mitgeteilt, sagte der SPD-Kovorsitzende dem Podcast "Machtwechsel". Somit schließe er nicht aus, dass am Ende zumindest in Teilbereichen auch die sogenannte Rasenmäher-Methode angewendet werden könne. Spahn hatte sich für eine Kürzung sämtlicher Subventionen sowie Steuervergünstigungen um pauschal fünf Prozent ausgesprochen. Aus seiner Sicht habe ein solcher Schritt eine höhere Akzeptanz, als sich durch jede einzelne Subvention durchzuarbeiten.
Damit könne man die geplanten Entlastungen bei der Einkommensteuer gegenfinanzieren, die jährlich mindestens zehn Milliarden Euro betragen müssten.
Diese Nachricht wurde am 22.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
