
Die Vereinbarungen seien kein Grund, sich selbstzufrieden zurückzulehnen, sagte der SPD-Kovorsitzende im ARD-Fernsehen. Man habe jetzt "ein kleines Stück Weg" geschafft, aber noch nicht mehr. Klingbeil räumte ein, dass die Beschlüsse Belastungen für alle Menschen mit sich brächten. Aber nichts zu tun, wäre das Schlimmste, was man diesem Land antun könne. Der Minister sprach in diesem Zusammenhang von einem Reformstau, der Maßnahmen notwendig mache. Zugleich verteidigte er die im kommenden Jahr geplante höhere Neuverschuldung. Dies habe damit zu tun, dass man modernisiere und die Bundeswehr aufrüste.
So könne man sich gegen das Russland Putins nicht mit einer schwarzen Null verteidigen.
Diese Nachricht wurde am 06.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
