
Die Vereinbarungen seien kein Grund, sich selbstzufrieden zurückzulehnen, sagte der SPD-Vorsitzende im ARD-Fernsehen. Man habe jetzt ein kleines Stück Weg geschafft, aber noch nicht mehr. Klingbeil räumte ein, dass die Beschlüsse Belastungen für alle Menschen mit sich brächten. Aber nichts zu tun, wäre das Schlimmste, was man diesem Land antun könne.
Der Minister verteidigte zudem die im kommenden Jahr geplante höhere Neuverschuldung im Bundeshaushalt. Dies habe damit zu tun, dass man modernisiere und die Bundeswehr aufrüste. Mit Blick auf Bedrohungen durch Russland betonte Klingbeil, man könne sich gegenüber Putin nicht mit der schwarzen Null verteidigen.
Diese Nachricht wurde am 05.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
