
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren das zwei Prozent mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der Verletzten sei in etwa gleich geblieben. Die Zahl der Schwerverletzten sei jedoch um vier Prozent auf etwa 48.400 zurückgegangen. Das sei der niedrigste Wert seit Erhebungsbeginn 1991.
Gemessen an der Einwohnerzahl gab es die meisten Todesopfer im Straßenverkehr in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
