
Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Koalitionskreise. Diese Entscheidung folge der Einsicht, dass eine Ersatzformulierung juristisch zu kompliziert sei und berücksichtige Bedenken des Zentralrats der Juden in Deutschland. Der Präsident der Organisation, Schuster, hatte erklärt, er sei gegen die Streichung, weil das Wort an die Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen erinnere.
Diese Nachricht wurde am 09.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
