Staatsbesuch
König Charles gedenkt der Opfer des 11. September in New York

Der britische König Charles III. und Königin Camilla haben in New York der Opfer des Terroranschlags vom 11. September 2001 gedacht.

    Der britische König Charles III. und Königin Camilla legen Blumen nieder an der Gedenkstätte Ground Zero in New York.
    Der britische König Charles III. und Königin Camilla gedenken der Opfer des Terroranschlags vom 11. September 2001 an der Gedenkstätte Ground Zero. (picture alliance / empics / Samir Hussein)
    Das Königspaar legte an der Gedenkstätte am Ground Zero Blumen nieder und traf Angehörige der Opfer sowie Ersthelfer. In einer Botschaft erklärten die Royals, dem amerikanischen Volk in unverminderter Solidarität zur Seite zu stehen.  
    Während seiner Rede im US-Kongress am Dienstag hatte Charles den 11. September 2001 als prägenden Moment für Amerika bezeichnet. Großbritannien habe damals an der Seite der USA gestanden und tue es auch heute. Es war der erste Auftritt eines britischen Staatsoberhaupts vor den Abgeordneten seit einer Rede von Königin Elisabeth der Zweiten im Jahr 1991.
    Der Staatsbesuch findet vor dem Hintergrund politischer Spannungen statt. Unter anderem hatte die US-Regierung eine mangelnde britische Unterstützung im Krieg gegen den Iran kritisiert.
    Diese Nachricht wurde am 29.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.