
Der Rückgang bringe eine Atempause, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Berghegger, der "Augsburger Allgemeinen". Man beobachte eine Entspannung bei der Aufnahme und Unterbringung der Menschen. Ähnlich äußerte sich der Deutsche Städtetag. Hauptgeschäftsführer Schuchardt verwies darauf, dass in einigen Städten die Notunterkünfte in Zelten schon wieder abgebaut werden können.
Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ging in den ersten sechs Monaten nahezu um die Hälfte zurück.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
