
Im Deutschlandfunk sagte er, die AfD verhalte sich so destruktiv wie man sie in Thüringen kenne. Die Partei begründet das konstruktive Misstrauensvotum mit der Entscheidung der Technischen Universität Chemnitz, Voigt die Doktorwürde zu entziehen. Der Regierungschef will sich juristisch dagegen wehren. Bühl sagte zur AfD, wer vor einem abgeschlossenen Verfahren Konsequenzen ziehen wolle, zeige, wie wenig Respekt er vor dem Rechtsstaat habe.
AfD-Fraktionschef Höcke tritt bei dem Misstrauensvotum als Kandidat für den Posten des Regierungschefs an. Seine Chancen gelten als gering.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
