
Spätestens ab einem Alter von 50 Jahren sollten Menschen demnach Kraft- und Ausdauersport betreiben.
Prorektor Thomas Wessinghage sagte der Welt am Sonntag, spätestens wenn das Heben und Treppensteigen schwierig werde, merke man, dass man mehr Kraft benötige. Ausdauerbelastungen sorgten dafür, dass Menschen vor allem vor Herzinfarkt und Schlaganfall geschützt seien. Es werde ein gutes Immunsystem aufgebaut. Zudem sorgt Ausdauertraining laut Wessinghage für eine gute Demenzprophylaxe und beugt Depressionen, Angststörungen und oder Stoffwechselerkrankungen vor. Die Genetik spiele zwar eine wichtige Rolle beim gesunden Altern, führt er aus. Menschen könnten aber ihre Lebenserwartung und ihre Lebensqualität durch ihren Lebensstil beeinflussen.
Diese Nachricht wurde am 25.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
