
Das geht aus Zahlen des GKV-Spitzenverbandes hervor, die der 'Neuen Osnabrücker Zeitung' vorliegen. Insgesamt stiegen die Gesamtausgaben um 7,8 Prozent von 327 auf 352 Milliarden Euro. Trotz des Überschusses gebe es keinen Grund zur Entwarnung, sagte GKV-Vorstandsvorsitzender Blatt. Das Plus reiche nicht aus, um die Reserven der Kassen zu füllen, wozu diese verpflichtet seien. Sparpotenzial sieht der Verband insbesondere in den Krankenhäusern, bei Arzneimitteln und doppelten Artzbesuchen.
Diese Nachricht wurde am 05.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
