
Dies löse die grundlegenden Probleme des Gesundheitssystems nicht, sagte der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Lanz, der Online-Ausgabe der Zeitung "Die Welt". Mit solchen "Scheindebatten" werde vom Reformbedarf im ambulanten Bereich, bei den Kliniken und im Bereich der Arzneimittel abgelenkt.
Gassen hatte vorgeschlagen, dass gesetzliche Krankenkassen an freiwilligen Leistungen wie homöopathischen Mitteln, Gesundheitskursen oder Fitnesstrackern sparen sollten. Das würde pro Jahr Einsparungen von bis zu einer Milliarde Euro bringen, betonte Gassen.
Die freiwilligen Leistungen gehen über das allgemeine Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus und sind von Kasse zu Kasse unterschiedlich.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
