
Dies löse die grundlegenden Probleme des Gesundheitssystems nicht, sagte GKV-Sprecher Lanz der Online-Ausgabe der Zeitung "Die Welt". Mit solchen "Scheindebatten" werde vom Reformbedarf im ambulanten Bereich, bei den Kliniken und im Bereich der Arzneimittel abgelenkt.
Gassen hatte vorgeschlagen, dass gesetzliche Krankenkassen an freiwilligen Leistungen wie homöopathischen Mitteln, Gesundheitskursen oder Fitnesstrackern sparen sollten. Das würde pro Jahr Einsparungen von bis zu einer Milliarde Euro bringen, betonte Gassen.
Diese Nachricht wurde am 23.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
