
Heute sei es Standard, dass man alles Mögliche über sein Handy regeln könne, sagte die stellvertretende Vorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Stoff-Ahnis, der "Rheinischen Post". Das müsse künftig natürlich auch beim Buchen von Arztterminen gehen. So sollten freie Slots zukünftig anteilig an eine unabhängige Plattform gemeldet werden, wo die Versicherten dann etwa über ihre Krankenkassen-App bei Bedarf einen der freien Termine buchen könnten.
Zugleich forderte Stoff-Ahnis, dass auch die ärztliche Erst-Einschätzung künftig digital stattfinden sollte. Konkret würde man in einem ersten Schritt Symptome und Beschwerden eingeben und daraufhin eine passende Rückmeldung erhalten.
Durch ein solches Verfahren könnten auch die Notaufnahmen entlastet werden.
Diese Nachricht wurde am 23.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
