
Im Falle einer Umsetzung werde es in weiten Teilen des Freistaats keine neuen Investitionen in Wind- und Solarparks mehr geben, sagte der Fraktionschef der CSU im bayerischen Landtag, Holetschek, der Deutschen Presse-Agentur. Damit werde die Politik der vergangenen Jahre konterkariert. Kritik an der CDU-Politikerin kam auch von Landeswirtschaftsminister Aiwanger von den Freien Wählern und der SPD.
Reiche plant Änderungen, um Kosten zu sparen. Sie will den Ausbau der erneuerbaren Energien besser an den Ausbau der Stromnetze anpassen und Vergütungen für die Abschaltung zum Schutz vor Netzüberlastungen streichen. In Bayern kommt es häufig zu Engpässen, weil der Ausbau der regionalen Stromnetze mit dem Solarausbau nicht Schritt gehalten hat.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
