
Die AfD-Vorsitzende Weidel bezeichnete die zeitlich befristete Senkung als unzureichend. Zudem komme sie sechs Wochen nach Ausbruch des Iran-Kriegs zu spät, schrieb Weidel auf der Plattform X. Bürger und Unternehmen benötigten beim Benzinpreis eine dauerhafte Entlastung.
Der energiepolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Kellner, sagte der "Augsburger Allgemeinen", die Koalition senke die falsche Steuer und mache fossile Energien billiger, statt mit der Senkung der Stromsteuer die Erneuerbaren zu stärken. Zudem sei der Entlastungseffekt fraglich.
Der finanzpolitische Sprecher der Linken, Görke, kritisierte, die Senkung der Energiesteuer sei teuer und wirke nur bedingt. Am Ende sei es ein teures Geschenk an die Mineralölindustrie ohne Gegenleistung.
Diese Nachricht wurde am 13.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
