Nach Trumps Übernahme-Drohung
Kubas Präsident kündigt "unerschütterlichen Widerstand" an

Angesichts einer neuen Provokation von US-Präsident Trump gegenüber Kuba hat der Präsident des Inselstaates, Diaz-Canel, Gegenwehr angekündigt.

    Havana: Miguel Diaz-Canel, Präsident von Kuba, hält eine Rede in Havanna
    Kubas Präsident Díaz-Canel wehrt sich gegen die Drohungen von US-Präsident Trump. (ACN7 Ariel Ley Royero)
    Jeder äußere Aggressor werde auf unerschütterlichen Widerstand stoßen, erklärte er. Trump hatte unlängst gedroht, die Vereinigten Staaten würden Kuba übernehmen. US-Außenminister Rubio wies einen Zeitungsbericht zurück, wonach die amerikanische Regierung die Absetzung von Díaz-Canel erreichen wolle. Diese Darstellung sei falsch, betonte Rubio. In den vergangenen Monaten hatte Trump Öllieferungen nach Kuba blockieren lassen. Dies führte zu einer Verschärfung der Wirtschaftskrise in dem kommunistischen Land.
    Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.