
In der "Welt am Sonntag" verwies er darauf, dass die Liberalen bei den Bundestagswahlen 2017 und 2021 10,7 beziehungsweise 11,4 Prozent der Stimmen geholt hätten. Dies sei für ihn der Anspruch. Zunächst wolle er aber die FDP nach einem Jahr bitterböser Bedeutungslosigkeit wieder in die Nähe von fünf Prozent bringen. Aktuell werde die FDP von den Menschen nicht mehr wahrgenommen. Dies wolle er ändern.
Kubicki kandidiert auf dem Bundespartaitag der FDP Ende Mai für den Vorsitz. Weiterer Kandidat ist der nordrhein-westfälische Landeschef Höne.
Diese Nachricht wurde am 18.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
