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Kubicki will Teuteberg, Suding und Seehofer-Tochter für FDP-Neuanfang

Der Kandidat für das Amt des FDP-Bundesvorsitzenden, Kubicki, setzt bei seiner Personalplanung auf bekannte Frauen.

    Wolfgang Kubicki spricht nach seiner Wahl zu den Delegierten in Neumünster. Er hat einen grauen Anzug an ud eine rosa Krawatte.
    Die FDP in Schleswig-Holstein hat Wolfgang Kubicki zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl gewählt. (dpa / Axel Heimken)
    Wie Kubicki der "Bild"-Zeitung sagte, soll im Fall seiner Wahl etwa die frühere Bundestagsabgeordnete Teuteberg eine Rolle spielen. Auch seine Parteikollegin Suding, die 2021 aus der aktiven Bundespolitik ausgeschieden war, will der langjährige FDP-Vizevorsitzende zurückgewinnen. Zudem hoffe er, dass die FDP-Politikerin Westphal aus Köln sowie die Tochter des früheren CSU-Vorsitzenden Seehofer, Susanne Seehofer, das Bild der Freien Demokraten in den nächsten Jahren prägen würden, sagte Kubicki. Dann werde sich auch das Gerede von den alten weißen Männern erledigen.
    Kubicki hatte angekündigt, beim Bundesparteitag im Mai für den FDP-Vorsitz zu kandidieren. Ebenfalls antreten will der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionschef Höne.
    Diese Nachricht wurde am 07.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.