
Neben komplett künstlichen Abbildungen basiert ein Teil des Materials auch auf echten Kinderbildern, wie der Südwestrundfunk unter Berufung auf eigene Recherchen berichtet. Plattformen wie Instagram reagierten unzureichend, hieß es. Man habe dem Unternehmen während der Recherchen mehrere Nutzerkonten gemeldet, die mit dem Verkauf von Kinder- und Jugendpornografie werben. Nur ein Drittel der Konten wurde demnach binnen 48 Stunden von Instagram gelöscht.
