
Er sagte der "Rheinischen Post", es müsse über den Verhaltenskodex, die personelle Formation und organisatorische Fragen gesprochen werden. Mit Blick auf anti-israelische Proteste bei dem diesjährigen Festival sagte er, solche Vorkommnisse und Aktionen müssten künftig unterbleiben. Politische Aktivisten hätten mit ihren Aktionen die Stimmung regelrecht vergiftet.
Während des Festivals war es wiederholt zu pro-palästinensischen und israelfeindlichen Solidaritätsbekundungen mit dem Gazastreifen gekomen. So hatte der syrisch-palästinensische Regisseur Abdallah Alkhatib Deutschland auf offener Bühne vorgeworfen, an einem Genozid in dem Palästinensergebiet mitzuwirken.
Diese Nachricht wurde am 01.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
