
Zum einen gebe es einen "antihumanistischen Trend in Teilen der Kunst- und Kulturszene". Zum anderen werde die Kunstfreiheit "durch die Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs" bedroht. Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel habe dies in Deutschland eine "erschreckende Dimension" bekommen, so Mendel.
Er sprach sich gegen die Forderung aus, dass der Staat Kunst verhindert, die von jemandem als anstößig empfunden wird.
Er sprach sich gegen die Forderung aus, dass der Staat Kunst verhindert, die von jemandem als anstößig empfunden wird.
Diese Nachricht wurde am 26.03.2024 im Programm Deutschlandfunk Kultur gesendet.
