
25 hätten sich bereits dorthin zurückgezogen, meldet die kurdische Nachrichtenagentur Firat unter Berufung auf eine Erklärung der Organisation. Weiter heißt es, die PKK fordere die Regierung in Ankara dazu auf, alle nötigen rechtlichen und politischen Schritte zur Umsetzung des vereinbarten Friedensprozesses zu unternehmen.
Die PKK hatte im Mai ihre Auflösung bekannt gegeben und ihren jahrzehntelangen bewaffneten Kampf für die Rechte der Kurden in der Türkei für beendet erklärt. Anfang Juli hatten dann PKK-Kämpfer bei einer Zeremonie im kurdischen Teil des Iraks ihre Waffen verbrannt. Sie waren damit einem Aufruf des seit 1999 wegen Hochverrats inhaftierten PKK-Gründers Abdullah Öcalan gefolgt. Im August nahm im türkischen Parlament eine Kommission die Arbeit auf, die den rechtlichen Rahmen für den Friedensprozess erarbeiten soll.
Diese Nachricht wurde am 26.10.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
