
In Kiew und anderen Städten müssen Menschen bei bis zu 17 Grad Frost ohne Heizung, Strom und Wasser auskommen. Den Angaben zufolge sind in der Hauptstadt 6.000 Wohnblocks betroffen. Bürgermeister Klitschko sprach von den bisher schlimmsten Schäden an der Infrastruktur in fast vier Jahren Krieg. Präsident Selenskyj sagte, Russland versuche mit schweren Luftangriffen mitten im Winter, die großen Städte unbewohnbar zu machen.
Auch in Russland sind zahlreiche Menschen bei Eiseskälte ohne Heizung, Strom und Wasser. Nach einem ukrainischen Raketenangriff seien in der Grenzregion Belgorod 600.000 Einwohner von der Versorgung abgeschnitten, teilte Gouverneur Gladkow mit.
Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
