
In Kiew und anderen Städten müssen Menschen bei bis zu minus 17 Grad ohne Heizung, Strom und Wasser auskommen. Kiews Bürgermeister Klitschko sprach von den bisher schlimmsten Schäden an der Infrastruktur in fast vier Jahren Krieg. Nach Angaben von Außenminister Sybiha wird sich der UNO-Sicherheitsrat am Montag in einer Dringlichkeitssitzung mit dem jüngsten russischen Großangriff befassen.
Auch in Russland sind in der Grenzregion Belgorod nach Behördenangaben derzeit zahlreiche Menschen ohne Heizung, Strom und Wasser. Grund dafür seien ukrainische Raketenangriffe gewesen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj teilte mit, dass erneut Gespräche mit den USA über eine gemeinsame Linie für Verhandlungen mit Russland stattgefunden hätten. Konkrete Inhalte wurden nicht genannt.
Diese Nachricht wurde am 10.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
