
Die Senatsverwaltung teilte mit, man wolle etwa Fachkräfte in Frauenhäusern und Beratungsstellen stärken. So könnten Betroffene schneller passgenaue Hilfe bekommen. Die Einrichtungen berichteten seit Jahren von einem Anstieg digitaler Gewalt. Zugleich fehle es oft an Schulungsangeboten und technischem Fachwissen. Dem wolle man mit Fortbildungen und technischer Fallberatung bei konkreten Verdachtsfällen entgegenwirken - gemeinsam mit der Initiative "Ein Team gegen digitale Gewalt".
Unter digitaler Gewalt versteht man unter anderem die Bedrohung oder Einschüchterung von Menschen über Soziale Medien, etwa durch Hassrede oder gefälschte Fotos und Videos.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
