
Mittlerweile sei eine Fläche von knapp vier Quadratkilometern betroffen, teilte der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit. Die Behörden rieten Urlaubern, das Gebiet weiträumig zu meiden. Derweil wurde die Evakuierung der Ortschaft Granzin vorläufig aufgehoben.
Bei der Brandbekämpfung sollen sich die Einsatzkräfte heute vor allem auf den östlichen Bereich des Nationalparks konzentieren, da das dortige Gebiet nicht munitionsbelastet ist. Unterstützt werden sie aus der Luft von zwei Hubschraubern der Bundeswehr. Der Brand wurde am Montag gemeldet. Die Ursache ist weiterhin nicht bekannt.
Diese Nachricht wurde am 18.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
