
Wie die "Rheinische Post" berichtet, sind auch Einschränkungen für die Herstellung vorgesehen. Lachgas wird von Jugendlichen als Partydroge genutzt. Verbieten lassen will Lauterbach dem Bericht zufolge auch Chemikalien, die als K.O.-Tropfen für Sexualstraftaten genutzt würden und als "Vergewaltigungsdroge" gälten. Die Änderung sollten nach der Sommerpause umgesetzt werden und könnte noch dieses Jahr in Kraft treten, hieß es.
Der SPD-Politiker spricht sich ferner für ein Verbot des sogenannten begleiteten Trinkens für 14- bis 16-Jährige aus. Die Anwesenheit von Erwachsenen ändere nichts an der Schädlichkeit von Alkohol für Kinder, sagte Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Jugendliche dürfen laut Gesetz ab 14 im Beisein von Sorgeberechtigten Bier, Wein oder Schaumwein trinken. Zuvor waren aus den Bundesländern Forderungen nach einem Ende des begleiteten Trinkens gekommen.
Diese Nachricht wurde am 11.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
