
Nach jetzigem Stand werden die Vorräte des Welternährungsprogramms Ende März aufgebraucht sein, wie die UNO-Organisation in Rom mitteilte. Man benötige dringend finanzielle Hilfen in Höhe von rund 600 Millionen Euro, um den Hilfseinsatz in dem ostafrikanischen Bürgerkriegsland bis Juni fortsetzen zu können. Derzeit seien mehr als 21 Millionen Menschen im Sudan von akutem Hunger betroffen.
Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden seit Ausbruch der Kämpfe zwischen der Armee und der RSF-Miliz Millionen Menschen vertrieben.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
