
In seiner Osterbotschaft rief er zu Frieden in der Welt auf. Diejenigen, die die Macht hätten, Kriege zu beginnen, müssten sich für Frieden entscheiden. Angesichts der vielen weltweiten Konflikte mahnte das Oberhaupt der katholischen Kirche, sich nicht an die Gewalt zu gewöhnen. Konflikte müssten durch Dialog gelöst werden. Zudem dürfe man nicht gleichgültig werden gegenüber den Folgen von Hass und Spaltung in den Gesellschaften.
Zuvor hatte der 70-Jährige seine erste Ostermesse gefeiert. In der Predigt beklagte er auch die Ausbeutung der Erde durch die Profitgier der Menschen. Der Papst rief die Gläubigen dennoch zur Hoffnung auf. Zum Abschluss der Feierlichkeiten fuhr Leo XIV. mit dem Papamobil über den Petersplatz.
Diese Nachricht wurde am 05.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
