
Der Mitbegründer des Vereins, Güvercin, sagte im Deutschlandfunk, es brauche mehr Engagement auch aus der muslimischen Gemeinde, um islamistischen Akteuren entgegenzuwirken. Grundsätzlich seien junge Menschen vor allem in sozialen Medien Einflussversuchen ausgesetzt. Zugleich kritisierte er den Koordinationsrat der Muslime, zu dem unter anderem die DITIB und der Islamrat zählen. Sie würden Terror und Gewalt zwar in all ihren Formen verurteilen, nicht aber Queerfeindlichkeit als Problem benennen.
Güvercin ist Beisitzer im Landesvorstand der FDP Berlin und Jury-Mitglied in der europäisch-israelischen Lobby-Organisation ELNET.
Diese Nachricht wurde am 28.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
