
Wie die GDL am Abend mitteilte, soll der Ausstand morgen Abend um 22 Uhr beginnen und am Donnerstag um 18.00 Uhr enden. Die Gewerkschaft will damit ihren Tarifforderungen Nachdruck verleihen. Der Unmut der Beschäftigen sei groß,
erklärte der GDL-Vorsitzende Weselsky. Die Deutsche Bahn reagierte mit Unverständnis und kritisierte das Vorgehen der Gewerkschaft scharf. Personalvorstand Seiler verwies auf von dem Unternehmen angebotene Lohnerhöhungen um elf Prozent sowie bereits anberaumte weitere Verhandlungsrunden. Die GDL verlangt unter anderem 555 Euro mehr pro Monat für die Beschäftigten sowie eine Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3000 Euro. Als Knackpunkt gilt die Forderung nach einer Arbeitszeitreduzierung von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter bei vollem Lohnausgleich. Die nächste Verhandlungsrunde war für Donnerstag angesetzt,
erklärte der GDL-Vorsitzende Weselsky. Die Deutsche Bahn reagierte mit Unverständnis und kritisierte das Vorgehen der Gewerkschaft scharf. Personalvorstand Seiler verwies auf von dem Unternehmen angebotene Lohnerhöhungen um elf Prozent sowie bereits anberaumte weitere Verhandlungsrunden. Die GDL verlangt unter anderem 555 Euro mehr pro Monat für die Beschäftigten sowie eine Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3000 Euro. Als Knackpunkt gilt die Forderung nach einer Arbeitszeitreduzierung von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter bei vollem Lohnausgleich. Die nächste Verhandlungsrunde war für Donnerstag angesetzt,
Diese Nachricht wurde am 14.11.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
