
Wie das Unternehmen in Frankfurt am Main mitteilte, sollen Flughäfen wie
Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran bis zum 24. Oktober nicht mehr angeflogen werden. Der Konzern führt dafür Sicherheitsrisiken und betriebliche Gründe an. Das Tochterunternehmen Eurowings hat Beirut und Erbil zunächst nur bis zum 30. April ausgesetzt. Die genannten Fristen gelten unter anderem für die Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Lufthansa Cargo. Die Flughäfen in Dubai und Tel Aviv sollen sie bis zum 31. Mai nicht anfliegen.
Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran bis zum 24. Oktober nicht mehr angeflogen werden. Der Konzern führt dafür Sicherheitsrisiken und betriebliche Gründe an. Das Tochterunternehmen Eurowings hat Beirut und Erbil zunächst nur bis zum 30. April ausgesetzt. Die genannten Fristen gelten unter anderem für die Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Lufthansa Cargo. Die Flughäfen in Dubai und Tel Aviv sollen sie bis zum 31. Mai nicht anfliegen.
Der Iran hatte als Reaktion der israelisch-amerikanischen Angriffe auch damit begonnen, andere Staaten in der Golfregion mit Raketen und Drohnen anzugreifen.
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
