
Er soll am Nachmittag veröffentlicht werden, wie das Unternehmen mitteilte. Die Konzerntöchter Discover Airlines und Cityline solen den Angaben zufolge planmäßig fliegen und nach Möglichkeit sogar Zusatzflüge übernehmen. Lufthansa-Personalvorstand Niggemann kritisierte den Streikaufruf der Pilotengewerkschaft Cockpit als eine nicht nachvollziehbare Eskalation: Dies gelte vor allem in einer Zeit, in der der Iran-Krieg für ein neues Ausmaß geopolitischer Unsicherheit sorge, sagte er.
Von dem Ausstand betroffen sind Flüge der Kernmarke Lufthansa und der Frachtsparte Lufthansa Cargo. Die Lufthansa-Piloten hatten bereits vor rund vier Wochen für einen Tag gestreikt. 800 Flüge mussten damals annulliert werden; rund 100.000 Passagiere waren betroffen.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
