
Wie der Konzern in Frankfurt am Main mitteilte, belief sich dieser auf 383 Millionen Euro, 56 Prozent weniger als im Vorjahr. Neben den Streiks im April habe vor allem der durch den Irankrieg angestiegene Kerosinpreis das Geschäft belastet. Dieser habe zu 750 Millionen Euro Mehrausgaben in den letzten drei Monaten geführt. Konzernchef Spohr sagte, Flugreisende müssten in den kommenden Monaten weiterhin mit hohen Ticketpreisen planen.
Diese Nachricht wurde am 04.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
