
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat die Beschäftigten aufgerufen, heute und morgen die Arbeit niederzulegen. Betroffen sind Passagier- und Frachtflüge an deutschen Flughäfen, insbesondere an den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München.
Trotz des Ausstands will die Fluggesellschaft mehr als die Hälfte ihres Programms aufrechterhalten. Auf der Langstrecke sollen rund 60 Prozent der Maschinen starten. Laut der Gewerkschaft fällt der Ausstand weniger umfangreich aus als im Vormonat, da sich das Kabinenpersonal diesmal nicht beteiligt.
Hintergrund des Konflikts sind festgefahrene Tarifverhandlungen über die Vergütung bei der Tochtergesellschaft CityLine sowie die betriebliche Altersversorgung.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
