
Vor 80 Tagen habe sie das Land mit einer Mission verlassen. Der Weg Venezuelas führe in die Demokratie, sagte die 58-Jährige, die sich momentan in den USA aufhält.
Machado, die in Venezuela lange im Untergrund lebte, hatte den Friedensnobelpreis im Dezember erhalten. Nach der Entführung des autoritären Staatschefs Maduro durch US-Elitesoldaten Anfang Januar hatte sie erklärt, neue Präsidentin ihres Landes werden zu wollen. Dafür hat sie allerdings nicht die Unterstützung von US-Präsident Trump.
Diese Nachricht wurde am 02.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
