
Sie werde in wenigen Wochen zurück sein, um den Übergang in Venezuela zu begleiten, erklärte die Friedensnobelpreisträgerin in einer in sozialen Medien veröffentlichten Ansprache. Der Weg führe in die Demokratie, sagte die 58-Jährige, die sich momentan in den USA aufhält.
Die lange im Untergrund lebende Machado hatte den Friedensnobelpreis im Dezember erhalten. Nach der Entführung des autoritären Staatschefs Maduro durch US-Elitesoldaten Anfang Januar hatte sie erklärt, neue Präsidentin Venezuelas werden zu wollen. Dafür hat sie allerdings nicht die Unterstützung von US-Präsident Trump.
Diese Nachricht wurde am 02.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
