
Sie umfasste auch den damaligen Tatort. Bei dem Anschlag waren sechs Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden. Zuvor hatte in einem Gedenken in der Johanniskirche eine der Angehörigen dazu aufgerufen, die Opfer der Tat nicht zu vergessen. Gerichtet an die Politik äußerte sie die Hoffnung, den heutigen Tag nicht als Pflichttermin zu betrachten. Bundeskanzler Merz hob hervor, die Regierung stehe an der Seite der Betroffenen. Ähnlich äußerte sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff.
Diese Nachricht wurde am 20.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
