
Es gebe in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt keinen Grund zum Feiern, erklärte die parteilose Politikerin. Zudem wären Unfälle mit verletzten Personen eine zusätzliche Belastung für die Krankenhäuser. Das medizinische Personal habe in den vergangenen Tagen unter höchster Belastung gearbeitet und eine Pause verdient. - Der Verkauf von Böllern hatte heute begonnen.
Ein Attentäter war vor ungefähr einer Woche mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt gerast. Dabei tötete er 5 Menschen. Mehr als 200 wurden verletzt.
Diese Nachricht wurde am 28.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
