
Ein Sprecher des CDU-Politikers sagte der "Rheinischen Post", die Magnetschwebe-Technologie sei eine konkurrenzfähige Alternative zu spurgeführten Verkehrssystemen und habe vor allem bei schwierigen Bedingungen Vorteile. Der Bund will deshalb laut dem Ministerium Magnetschwebebahnen als zusätzliche Option im Nahverkehr etablieren. Im Rahmen entsprechender Gesetze sollen solche Infrastrukturprojekte mit bis zu 90 Prozent finanziell gefördert werden.
In Deutschland gab es vor der Jahrtausendwende bereits einen Projektversuch mit der Magnetschwebebahn "Transrapid" - damals als geplante Alternative im Fernverkehr. Im Jahr 2000 wurde der geplante Bau einer Strecke zwischen Hamburg und Berlin aber gestoppt. Gründe waren Zweifel am verkehrspolitischen Nutzen und an den Kosten.
Diese Nachricht wurde am 14.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
