
Staatspräsident Sulyok berief für dieses Datum das neue Parlament zu seiner konstituierenden Sitzung ein. Magyars Wahl gilt als Formsache. Seine Tisza-Partei hatte die Parlamentswahl am 12. April klar gewonnen. Im neuen Parlament hat Tisza eine Zweidrittelmehrheit, die auch für Verfassungsänderungen ausreicht.
Magyar wird den seit 16 Jahren regierenden Rechtspopulisten Orbán von der Fidesz-Partei ablösen.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
