
Reiche müsse klarmachen, dass Europa dies nicht länger hinnehmen werde, erklärte Hauptgeschäftsführer Brodtmann. In China gebe es eine künstlich niedrige gehaltene Währung, überhöhte Subventionen und politisch motivierte Exportkontrollen. - Die europäische Maschinenbau-Branche steht durch die Konkurrenz in China zunehmend unter Druck.
Die Deutsche Auslandshandelskammer forderte Reiche zu einem intensiveren Dialog mit Peking auf. Das geschäftsführende Vorstandsmitglied Roennfeld sagte im Deutschlandfunk, das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Wirtschaftssysteme müsse erhöht werden.
Die Bundeswirtschaftsministerin wird morgen in Peking erwartet. Die CDU-Politikerin wird von einer Delegation der deutschen Wirtschaft begleitet.
Diese Nachricht wurde am 26.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
