
Sie warfen der rechtskonservativen Regierungskoalition eine Aushöhlung der Demokratie sowie zunehmenden Druck auf Medien und andere Institutionen vor. Zu sehen waren Flaggen der EU, der NATO und der Ukraine.
Auf Widerstand stößt vor allem ein geplantes Gesetz, das laut Kritikern die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen einschränken könnte. Es sieht vor, dass sich Privatpersonen, Bildungseinrichtungen und Aktivistengruppen registrieren lassen müssen, die mit Geld aus dem Ausland finanziert werden.
Staatspräsident Pavel missbilligte das Gesetzesvorhaben als "bedeutenden Schritt zur Einschränkung der Demokratie".
Diese Nachricht wurde am 21.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
