Sonntag, 16.06.2019
 
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MeinungsfreiheitRWE fordert 50.000 Euro für Aufruf per Tweet

RWE geht gegen einen Pressesprecher des Aktionsbündnisses "Ende Gelände" vor. Er habe auf Twitter und einer Veranstaltung zu "massenhaft zivilem Ungehorsam" aufgerufen, so der Konzern. Er fordert 50.000 Euro. Für den Journalisten Jürgen Döschner wirken sich Strafandrohungen wie diese auf die Meinungsfreiheit aus.

AuslandsberichterstattungKrise im Sudan – und keiner schaut hin?

Trotz der massiven Gewaltausschreitungen durch den Militärrat und der Niederschlagung der Demokratiebewegung im Sudan, wird über das Land derzeit kaum berichtet. Das habe vor allem an der innenpolitischen Themenkonkurrenz gelegen, sagt Korrespondent Carsten Kühntopp im Dlf.

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